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Loreena McKennitt: A Midwinter Night's Dream

 A l b u m   D e t a i l s


Label: Quinland Road Records
Released: 2008.10.28
Time:
54:25
Category: Celtic
Producer(s): Loreena McKennitt
Rating: *********. (9/10)
Media type: CD
b address: www.quinlanroad.com
Appears with:
Purchase date: 2008.10.23
Price in €: 17,99



 S o n g s ,   T r a c k s

[1] The Holly & The Ivy (Trad./L.McKennitt) - 4:49
[2] Un Flambeau, Jeanette, Isabelle (Trad./L.McKennitt) - 3:06
[3] The Seven Rejoices of Mary (Trad./L.McKennitt) - 4:33
[4] Noel Nouvelet (Trad./L.McKennitt) - 5:12
[5] Good King Wenceslas (J.M.Neale/L.McKennitt) - 3:17
[6] Coventry Carol (Trad./L.McKennitt) - 2:19
[7] God Rest Ye Merry Gentlemen (Trad./L.McKennitt) - 7:20
[8] Snow (A.Lampman/L.McKennitt) - 5:06
[9] Breton Carol (Trad./L.McKennitt) - 3:30
[10] Seeds of Love (Trad./L.McKennitt) - 4:54
[11] Gloucestershire Wassail (Trad./L.McKennitt) - 2:39
[12] Emmanuel (Trad./L.McKennitt) - 4:55
[13] In the Bleak Midwinter (G.Holst/L.McKennitt) - 2:42

 A r t i s t s ,   P e r s o n n e l


Loreena McKennitt - Vocals, Harp, Keyboards, Piano, Accordion, Producer, Liner Notes

Abdeli - Voclas, Mandola
Waiel Abo Baker Ali - Violin
Dan Ar Braz - Acoustic Guitar
Aidan Brennan - Acoustic Guitar
Simon Edwards - Acoustic & Electric Bass, Marimbula, Sentir
Ben Grossman - Hurdy Gurdy, Percussion
Brian hughes - Acoustic & Electric Guitars, Guitar Synthesizer, Celtic Bouzouki, Assistant Producer
George Koller - Acoustic Bass
Caroline Lavelle - Cello
Rock Lazar - Percussion
Hugh Marsh - Violin
Stratis Psaradellis - Greek Lyra, Greek Lute
Donald Quan - Tabla, Viola, Accordion
Hossam Ramzy - Percussion
Robert A. White - Shawn, Uillean Pipe, Whistle

Bob Berry - Vocals
Gil Berry - Vocals
Bernard Coulter - Vocals
Ellen Robotham - Vocals
Philippa Toulson - Vocals
Eddie Upton - Vocals

Stuart Bruce - Recording Engineer, Mixing
Bob Ludwig - Mastering
Ian Blackaby - Business Affairs
Su Hutchinson - Production Coordination
Robin Bayton - Assistant Engineer on [1]-[4], [9], [11]-[13]
Greg Freeman - Assistant Engineer on [1]-[4], [9], [11]-[13]
Adam Daniels - Assistant Engineer on [1]-[4], [9], [11]-[13]
Jeff Wolpert - Mixing on [5],[7],[8],[10]
Russel Kearney - Assistant Engineer on [5],[7],[8],[10]
Brad Nelson - Assistant Engineer on [5],[7],[8],[10]
Mark Peters - Assistant Engineer on [5],[7],[8],[10]
De St. Croix - Graphic Design
John Nobrega - Cover Image

 C o m m e n t s ,   N o t e s

2008 CD Universal 1209602
2008 CD Quinlan Road 001209602
2008 CD Quinlan Road 112

Tracks [1]-[4], [9], [11]-[13] Recorded and Mixed at Real World Studios, Box, England June 15 to June 25, 2008.
Tracks [5],[7],[8],[10] Recorded and Mixed at Real World Studios, Box, England July 20 to July 22, 2008.


2008 release. On her first full-length holiday album, Loreena celebrates the season with a CD that blends the five songs from A Winter Garden (1995) with eight new recordings inspired by seasonal favorites. 13 tracks including 'The Holly & The Ivy', 'Good King Wenceslas', 'Seeds Of Love', 'Coventry Carol' and more.

Traditional with a twist: Loreena celebrates the season with a new CD that blends the five songs from 'A Winter Garden' (1995) with eight new recordings inspired by seasonal favourites. Look for some delightful musical surprises in 'A Midwinter Night's Dream', including Loreena's first recording in French and her exotic interpretation of 'The Holly And The Ivy.'

Besinnlichkeit auf besondere Art: Zu den Feiertagen erfreut Loreena alte und neue Fans mit einer CD, die die fünf Titel von A Winter Garden (1995) mit acht neuen, von der Jahreszeit inspirierten Songs vereint. Freuen Sie sich auf die gelungenen musikalischen Überraschungen auf A Midwinter Night s Dream darunter Loreenas erste Aufnahme in französischer Sprache und ihre exotische Interpretation von The Holly and The Ivy .



The holiday collection features an array of the artist's wide musical influences, ranging from Celtic to classical to Middle Eastern. Her eclecticism shines through in the mysticism of “The Holly and the Ivy,” the exotic Eastern arrangements of “God Rest Ye Merry, Gentlemen,” the Latin-sung “Emmanuel” and the North French/African rendering of “Noël Nouvelet!,” sung in Old French. Loreena recorded the new material for A Midwinter Night's Dream at Peter Gabriel's Real World recording studio near Bath, England following a highly successful European tour. With McKennitt providing vocals as well as piano, accordion and harp accompaniment; she is supported by Brian Hughes on oud and guitar, Hugh Marsh on violin, Caroline Lavelle on cello, Donald Quan on viola and percussion, Ben Grossman on hurdy gurdy and percussion, Simon Edwards on bass, Rick Lazar on percussion and Stratis Psaradellis on Greek lyra and Greek lute. “I really wanted to recapture some of the frankincense and myrrh in this music,” McKennitt explained, “and the process was a fresh reminder of the diversity of so many traditions when it comes to music of the winter season. The songs are rich with abundant references to the natural world and connections to our spiritual and religious bearings; it's clear that people have always used winter as a time of reflection.”

www.quinlanroad.com



Besinnlichkeit auf besondere Art: Zu den Feiertagen erfreut Loreena alte und neue Fans mit einer CD, die die fünf Titel von »A Winter Garden« (1995) mit acht neuen, von der Jahreszeit inspirierten Songs vereint. Freuen Sie sich auf die gelungenen musikalischen Überraschungen auf »A Midwinter Night’s Dream« – darunter Loreenas erste Aufnahme in französischer Sprache und ihre exotische Interpretation von »The Holly And The Ivy«.

jpc.de



Warum kein Weihnachtsalbum im Oktober veröffentlichen, wenn doch die Supermärkte auch schon wieder mit Lebkuchenduft und Glühwein frohlocken? Natürlich ist die Idee nicht neu und nur wenige Musiker schaffen dann auch den schmerzfreien Spagat zwischen Kitsch und den im Winter so nötigen seelenwärmenden Stimmungen, doch die Vergangenheit zeigt mit einigen angenehmen Ausnahmen wie Jethro Tulls „Christmas Album“ anno 2003, dass künstlerisches Können und althergebrachte Winterweisen sich nicht ausschließen müssen. Auch die kanadische Folk-/World Music-Ikone Loreena McKennitt wartet nun mit einem ähnlichen Konzept wie ihre britischen Kollegen auf, nur dass die begnadete Sängerin und Multiinstrumentalistin bereits 1995 die Idee hatte, neu interpretierte Dezemberklassiker auf CD zu bannen. Damals war es die EP “A Winter Garden: Five Songs for the Season“, die unter anderem die Weihnachtsgassenhauer „God Rest Ye Merry Gentlemen“ und „Good King Wenceslas“ in ein neues Licht rückte und Lust auf Mehr machte. Dieses Mehr, und zwar das 54-minütige „A Midwinter Night’s Dream“, kommt nun am 17. Oktober in die Läden. Schließlich soll eine Bescherung auch länger als 22:30 Minuten andauern und wieso nicht die verzaubernde Stimme der Loreena McKennitt als Begleitung zu leuchtenden Kinderaugen erleben?

Keine amerikanische TV-Weihnacht mit Carol-Singing, Neonlicht-Shopping, Bergen von Schnee und Truthahnduft; die Kanadierin zieht bescheidenere Gerüche vor: “I really wanted to recapture some of the frankincense and myrrh in this music” Nach der Essenz von Weihrauch und Myrrhe riecht zum Beispiel das neu aufgenommene „God Rest Ye Merry Gentlemen (Abdelli version)“. Für diesen Weihnachtsdauerbrenner geht es direkt in die Wiege der Christenheit. So passt die orientalische Perkussion natürlich ganz wunderbar, unterscheidet sich aber auch nicht von jener Version, welche bereits 1995 auf “A Winter Garden” zu hören war. Der kabylische Musiker Abderrahmane Abdelli gab dem Stück übrigens seinen Namenszusatz, den lautmalerischen Gesang zu Beginn und wohl auch die ein oder andere orientalische Inspiration während des Liedes.

Kaess - Journal



Huch? Was hat denn bitte LOREENA McKENNITT mit Metal zu tun? Richtig, so gut wie gar nichts. Und trotzdem verfügt die kanadische Ausnahmesängerin über eine derart faszinierende Anziehungskraft und ambitionierte Mischung aus World Music, Klassik und Einflüssen aus aller Herren Länder, dass sogar hartgesottenen Todesblei-Anhängern warm ums Herz wird. „A Midwinter Night’s Dream“, das neue Machwerk, vermag dies erneut zu unterstreichen.

Dabei unterschiedet sich die neue CD deutlich von den letzten Studiowerken, da der Fokus ganz klar auf der dunklen Jahreszeit bzw. besonders auf der Weihnachtszeit an sich liegt. Wem dies bekannt vorkommt, liegt alles andere als falsch, denn bereits 1995 veröffentlichte LOREENA McKENNITT die EP „A Winter Garden“, die Neuinterpretationen von Weihnachtsliedern enthielt. Diese Songs – „God Rest Ye Merry, Gentlemen”, „Good King Wenceslas”, „Coventry Carol”, „Snow” und „Seeds Of Love” – befinden sich nun auch auf „A Midwinter Night’s Dream”, wurden jedoch komplett neu gemastert und um acht neue Lieder angereichert, sodass sich der Kauf auch für diejenigen lohnt, die die EP bereits im Schrank stehen haben. Geboten wird, ähnlich wie auf den ‚normalen’ Studioalben der Künstlerin, wiederum ein breiter Querschnitt durch etliche musikalische Traditionen, angefangen bei klassischer Musik, englischen Volksweisen über keltisches Liedgut bis hin zu orientalischen Ausflügen. Außerdem ist mit „Noël Nouvelet!” zum ersten Mal ein komplett französischer Text vertreten, der ausgesprochen gut zur Geltung kommt, während das in lateinischer Sprache intonierte „Emmanuel“ ebenfalls hervorragend umgesetzt wurde. Selbiges gilt für den Opener „The Holly & The Ivy“ und das wunderschöne englische Weihnachtslied „God Bless Ye Merry, Gentlemen“, das mir in der EP-Version allerdings ein klein wenig besser gefällt. Zwischendurch wird dann der Bogen auch mal etwas zu sehr und mit viel Pathos überspannt [„Un Flambeau, Jeanette, Isabelle“, „Gloucestershire Wassail“], jedoch gelingt es LOREENA McKENNITT erneut beeindruckend, diese spezielle Atmosphäre zu erschaffen sowie den Hörer zu verzaubern und zum Träumen einzuladen.

„A Midwinter Night’s Dream“ ist eine interessante und gute Veröffentlichung, die perfekt zur jetzigen Jahreszeit passt und in den ruhigeren Momenten, insofern man sich diese nehmen möchte, richtig gut funktioniert, jedoch von der musikalischen Ausrichtung her selbstredend sehr speziell ist. An die wesentlich vielschichtigeren übrigen Studioalben, und da an allererster Stelle „The Mask & Mirror“, „The Visit“ oder „The Book Of Secrets“, reicht das neue Werk jedoch nicht heran, sodass Einsteiger in die Musik von LOREENA McKENNITT zuerst diese antesten sollten.

Alexander Eitner - MetalNews.de



Der Winter kommt besinnlich!

Die kanadische Sängerin LOREENA MCKENNITT ist leider relativ unbekannt, obwohl sie ihr erstes Album "Elemental" bereits 1985 veröffentlichte. Ein Teil der Welt wurde aber ab dem Album "The Visit", welches 1991 erschien, auf sie aufmerksam. LOREENA MCKENNITT gehört zu den Künstlern, die noch alles selbst in die Hand nehmen. Ihre ganzen Werke werden von ihr selbst produziert und die Texte stammen aus ihrer eigenen Feder, inspiriert von alten Märchen und Geschichten. So vertonte sie z.B. einige Gedichte von WILLIAM SHAKESPEARE. Ihre Songs spielen sich jenseits der "normalen" Welt ab, der Hörer wird immer wieder in eine andere Zeit, in eine Zeit der Mythen und Legenden versetzt.

LOREENA MCKENNITTS Markenzeichen sind neben ihrer Texte auch die keltischen, teilweise orientalischen Klänge, gepaart mit ihrer einzigartigen Sopran-Stimme. Beeinflusst wird sie in ihrem Stil sicherlich durch ihre irischen und schottischen Wurzeln. Zu den Instrumten zählen unter anderem Harfe, Dudelsack, Geige, Klavier und Akkordeon. Das ist auch der Grund, warum die Sängerin hier und da ihre Werke auf bestimmten Soundtracks zum Besten gab, wie z.B. für "Die Nebel von Avalon" oder "Connor der Kelte" (Falls diese alte Serie mit Heath Ledger noch bekannt sein sollte). Vergleichen kann man ihre Musik mit der von ENYA oder auch von RIVERDANCE/LORD OF THE DANCE.

In ihrem neuen Album "A Midwinter Night's Dream" vermischt sie nun fünf Songs ihrer alten EP "A Winter Garden" mit acht neuen Songs. "Noel Nouvelet!" ist die erste Aufnahme in französicher Sprache. Dies ist auf jeden Fall ungewohnt, singt LOREENA MCKENNITT doch überwiegend auf englisch teilweise auch auf altenglisch. Trotzdem ist diese Kombination stimmig. Der Song "Emmanuel" ist sogar auf lateinischer Sprache. Sowas hört man ja nicht alle Tage und zeigt doch eindeutig die musikalische Vielfalt und Einzigartigkeit der Kanadischen Sängerin.

Herausgekommen ist das, was man nicht anders von LOREENA MCKENNITT erwarten wollte: Ein Album, das den Hörer besinnlich durch die kalten und dunklen Tage hindurchhilft, fernab vom Alltag. LOREENA MCKENNITT ist bestimmt nicht für alle Ohren gedacht. Aber alle, die Braveheart oder Herr der Ringe auch wegen der Musik mochten und bei RIVERDANCE nicht mit dem Kopf schütteln, werden von ihrem neuen Album begeistert sein!

Manuela Hunfeld - TriggerFish.de
 

 L y r i c s


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 M P 3   S a m p l e s


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